Gute Aufsätze schreibt man nicht mit links

Lernzentrum am Killesberg hilft bei der Abi-Vorbereitung

Image: sxc.hu, Mattox

Finden Sie Kleist zu dreist, Dürrenmatt zu platt und Kafka nicht machba(r)? Dann haben Sie sich vielleicht noch nicht richtig auf die Abiturprüfung in Deutsch vorbereitet!

Viele Schüler haben das Gefühl, für einen Deutschaufsatz muss oder kann man gar nicht richtig lernen.  Lesen und schreiben kann schließlich jeder. Dabei denken sie vermutlich an die vierte Klasse zurück, als es tatsächlich noch möglich war, mit einer netten kleinen Geschichte, peppigen Adjektiven und geschickt eingestreuter wörtlicher Rede eine wirklich gute Note zu bekommen.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass man auch mit zwei beschriebenen Seiten gut bewertet wird, wenn der Stil nur präzise genug ist. Oder dass schon einmal ein Schüler im Abitur 15 Punkte bekam, weil er zum Thema „Was ist Mut?“ komplett leere Blätter mit der einzigen Zeile: „Das ist Mut!“ abgab.

Tatsache ist, wer die erforderliche Literatur nicht gelesen und verstanden hat, seinem Geschriebenen keine erforderliche Form und Struktur geben kann, die vorgegebenen Operatoren nicht kennt und Syntax für ein neues Haarspray hält, wird sich selten aus dem unteren Notendrittel hinausbewegen.
Dabei ist es mit einem guten Schreibplan, soliden Kenntnissen über die Biographie der Autoren und der Fähigkeit, ein paar grundlegende Stilmittel zu erkennen, wirklich kein Hexenwerk, einen guten Start ins Abitur hinzulegen.

Martina Tischlinger und Silke Günter, v.l., freuen sich darauf, Sie bei den Abi-Vorbereitungen unterstützen zu können.

Lernzentrum am Killesberg
Easy Learning Center
Birkenwaldstraße 103
70191 Stuttgart
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16.02.2011 Kategorie(n): Gesellschaft