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Stadt sucht Bildungspaten

Image: sxc.hu

Mit der Kampagne „Bildungspaten gesucht!“ hat sich die Landeshauptstadt Stuttgart zur Aufgabe gemacht, Bürgerinnen und Bürger zu gewinnen, sich als Bildungspaten zu engagieren.

Mehr als 1000 Stuttgarterinnen und Stuttgarter tun dies schon heute, sie bringen sich als Vorlesepaten ein, helfen bei den Hausaufgaben oder beim Übergang von der Schule in den Beruf oder gehen mit Kindern ins Theater.
Eine Umfrage in Kindertagesstätten und Schulen hat gezeigt, dass es noch einen erheblichen Bedarf gibt, vor allem im kreativen und handwerklichen Bereich ist die Nachfrage groß.

Haben Sie Zeit und Lust, sich für Kinder in unserer Stadt zu engagieren?
Welche Möglichkeiten es gibt, welche Projekte und Initiativen bereits bestehen, können Sie einer neuen Broschüre entnehmen, in der alles Wissenswerte zusammengefasst ist und Ansprechpartner genannt sind. Die Broschüre können Sie bei uns im Bezirksrathaus, Bürgerinfo, Zimmer 205 im 2. OG, erhalten.

Umfassende Informationen finden Sie auch im Netz unter www.stuttgart.de/Bildungspaten.
Oder Sie kommen am 4. März ins Stuttgarter Rathaus, wo von 15 bis 18 Uhr – Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster -  im Rahmen eines „Markts der Möglichkeiten“ verschiedene Projekte vorgestellt werden.

Wenn Sie sich als Bildungspatin/Bildungspate für Stuttgarter Kinder engagieren möchten, können Sie sich auch direkt an Yvonne Schütz von der Abteilung Stuttgarter Bildungspatenschaft beim Bürgermeisteramt wenden. Sie ist telefonisch unter 216-98532 oder per E-Mail über BiP@stuttgart.de zu erreichen.
Unterstützen Sie „Stuttgarter Paten für Bildung und Zukunft“, geben Sie Ihr Wissen weiter, helfen Sie Kindern und Jugendlichen in ein besseres Leben. Machen Sie mit und übernehmen Sie die Bildungspatenschaft für ein Kind oder einen Jugendlichen und helfen Sie durch Ihre Lebenserfahrung Kindern und Jugendlichen. Verbringen Sie Zeit mit jungen Menschen und erleben Sie die Freude, die einen erfüllt, wenn man sieht, dass die Hilfe direkt ankommt.

18.02.2011 Kategorie(n): Gesellschaft