Hoher Besuch aus Samara

zu Gast am Leibniz-Gymnasium

Von links nach rechts: Rainer Groh (ehemaliger Lehrer für Russisch am Leibniz-Gymnasium), Tatyana Shestopalova (Leiterin des Departments für Kultur, Sport, Tourismus und Jugendpolitik), Aleksandr Fetisov Vorsitzender der Duma und Delegationsleitung), Viktor Kusnetsov Leiter des Departments für internationale und überregionale Zusammenarbeit), Alexandr Karpushkin , Otto Fischer (Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums), Dr. Frederic Stephan (Stabsabteilung für europäische und internationale Angelegenheiten der Stadt Stuttgart). Foto: Privat

Otto Fischer, Schulleiter des Feuerbacher Leibniz-Gymnasiums, konnte am vergangenen Freitag, den 15. April, hochrangige Gäste aus Stuttgarts Russischer Partnerstadt Samara im Bonatzbau begrüßen.

Aleksandr Fetisov, Vorsitzender der Duma (Gemeinderat) der Millionenstadt am östlichen Wolgabogen und Leiter der Delegation, brachte Aleksandr Karpushkin, den Bürgermeister für wirtschaftliche Entwicklung, Tatyana Shestopalova, Lewiterin der Abteilung für Kultur, Sport, Tourismus und Jugendpolitik sowie Viktor Kuznetsov, Leiter des Departments für internationale und überregionale Zusammenarbeit mit, um sich am Leibniz-Gymnasium über die Beziehungen des Feuerbacher Gymnasiums zu Samara, speziell zum Gymnasium Nr. 4 informieren zu lassen. Herr Daniel Krüger, der Leiter der Fachschaft Russisch, informierte über die Stellung des Fachs Russisch im Land und am Leibniz-Gymnasium. Schülerinnen und Schüler stellten zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Katrin Müller Projekte vor, die sie zusammen mit ihren Partnern aus Russland erarbeitet haben. Zuletzt berichtete Herr Rainer Groh über die Deutsch-Olympiade, die vor zwei Jahren am Leibniz-Gymnasium mit großer Beteiligung von Schülern aus Samara stattgefunden hat.

Der Schulleiter Otto Fischer gab einen Überblick über die Geschichte der Schule und die Profil-Ausrichtung am Leibniz-Gymnasium. Danach wurden Unterrichtsstunden in Chemie und Bildender Kunst besucht. Nach der Überreichung der Gastgeschenke wurden die Gäste verabschiedet. Herr Fetisov brachte seinen Wunsch zum Ausdruck, dass es bald ein Wiedersehen in Samara gibt.

18.04.2011 Kategorie(n): Kultur, Politik