Oberstufenschüler der Bismarckschule

besuchten Ausstellung „Gestaltete Gesellenstücke“ im Haus der Wirtschaft

Die Schüler der Bismarckschule. Fotos: BismarckschuleEin Ausstellungsstück.Ein Aussteller erläutert seine Produkte.

Am Donnerstag, den 01. Dezember, besuchte eine Gruppe von Oberstufenschüler der Feuerbacher Bismarckschule gemeinsam mit dem Seniorpartner der Ausbildungsbörse Martin Haag und der Lehrerin Sandra Irtenkauf die Ausstellung „Gestaltete Gesellenstücke“ im Haus der Wirtschaft.

Bei dem Gestaltungswettbewerb im Schreinerhandwerk von Baden-Württemberg lautete das Thema in diesem Jahr „Möbel helfen“. Die Wettbewerbsbeiträge sollen die Nutzer unterstützen, ihnen beistehen, ihnen eine Tätigkeit überhaut erst möglich machen.

Initiiert wurde der Besuch von Tobias Rehder, Projektleiter Türenmann und Obermeister der Stuttgarter Schreiner-Innung. Er ist Hauptansprechpartner seitens des Gewerbe- und Handelsverein (GHV) in der Bildungspartnerschaft mit der Bismarckschule. Die Arbeitsgruppe GHV und Bismarckschule ist sich einig: „Unsere Schüler müssen das Handwerk hautnah kennenlernen“.

Unterstützt wurde diese Aussage von Marcel Müller (Türenmann), Preisträger der Stuttgarter Schreiner-Innung. Er hat den Schülern unter dem Aspekt „Möbel helfen“ sein Gesellenstück präsentiert. Es handelte sich dabei um einen Esstisch aus Nuss, Edelstahl und Glas. Marcel Müller wurde ausgezeichnet. Außerdem hat er mit wichtigen Informationen versucht, den Schülern den Beruf des Schreiners näher zu bringen.
12.12.2011 Kategorie(n): Ausbildung/Beruf, Bildung