Ansichten von gestern faszinieren heute

„Begehbares Feuerbacher Gedächtnis“ wächst und zeigt den Stadtteil in ungekannten Ansichten

Die Stuttgarter Straße im Lauf der Zeit. Bild 1, oben: Arendt, Bilder 2 und 3: Archiv Rieker

Vor einigen Wochen startete das stadthistorische Projekt „Begehbares Feuerbacher Gedächtnis“ im Rahmen des „Zukunftsforums Feuerbach“ unter der Leitung von Joachim Arendt mit rund 30 Objekten. Nun sind es schon 70.

Dabei werden an rund 60 Objekten in Feuerbach Schau- und Infotafeln angebracht, und Infoseiten von rund 200 Objekten online auf feuerbach.de nach und nach eingestellt.

Für Interessierte stellt diese stetig wachsende Ansammlung historischer Informationen über bauliche Objekte aus Feuerbach eine immer interessantere Quelle dar, mehr über die Vergangenheit und dadurch auch über die Zukunft dieses einmaligen Stuttgarter Stadtteils zu erfahren.

 



 

 

An folgenden Objekten befinden sich bereits Schautafeln bzw. werden bald angebracht:

Bahnhof
Hochbunker
Tiefbunker
Kirche St. Mariae Himmelfahrt
Freie Musikschule
Wichtel-Hausbrauerei
Kelter
Fachwerkscheune
Rathaus
Festhalle
Werner-Haas-Haus
Werner-Haas-Musiksaal (am 8.3.12)
Leibniz-Gymnasium (am 10.3.12)
Steinbrüche-Tal der Rosen
Kirche Petrus und Paulus
Alter Friedhof
Theaterhaus
Feuerbacher Haus
Kindergarten St. Josef
Kinderhaus (am 10.3.12)

Auf feuerbach.de sind bereits rund 70 Objekte zu sehen:
Hier geht’s zum „Begehbaren Feuerbacher Gedächtnis“
Nach und nach werden dort weitere Infoseiten zu sehen sein – schauen Sie also immer wieder rein.

05.03.2012 Kategorie(n): Gesellschaft, Kultur