Chor von St. Josef: Passionskonzert

Requiem für Soli, Chor und Orchester von Gabriel Fauré

Der Vorverkauf für die Aufführung des Requiems von Gabriel Fauré am Sonntag, den 25. März um 18.00 Uhr in St. Josef durch den Chor von St. Josef hat begonnen. Fauré gilt als einer der Wegbereiter des französischen Impressionismus.

Er versucht in dieser 1887 entstandenen Komposition, ein friedvolles Bild des Todes zu zeichnen. In vielen Passagen gleiten Moll-Klänge von Chor und Orchester in stimmungsvolle Dur-Akkorde und lassen tröstend das Himmelreich erahnen. So endet dieses Werk mit dem für eine Requiemvertonung ungewöhnlichen erlsenden In paradisum aus den Exequien, das traditionell bei der Überführung des Leichnams von der Kirche zum Friedhof erklingt.

Eingebettet und umrahmt wird diese Komposition von Werken, in denen das Thema vom Werden und Vergehen einen zentralen Platz einnimmt. Neben Faurés Pavane werden Gustav Mahlers Lied nach einem Gedicht von Friedrich Rückert „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ und die neueste Komposition von Detlef Dörner „Wie ein Boot ohne Leine“ zu hören sein.


Ausführende sind Julia Schwarz, Sopran, Bernhard Hartmann, Bariton, der Chor von St. Josef und das ensemble aequinox. Die Leitung hat Detlef Dörner.

Karten im Vorverkauf sind für  10.- (Schüler und Studenten  8.-) bei den Chormitgliedern, im Pfarrbüro St. Josef und der Buchhandlung Schairer in der Feuerbacher - Tal - Straße 3 erhältlich. An der Abendkasse gibt es Karten für  12.- (Schüler und Studenten  10.-)

05.03.2012 Kategorie(n): Gesellschaft, Kultur