Das Leibniz hat jetzt auch seine Tafel

Objekttafel im Rahmen des „Begehbaren Feuerbacher Gedächtnisses“ feierlich enthüllt

Schulleiter Otto Fischer, Mitte, erzählt seinen Schülerinnen und Schülern von der langen Geschichte ihres Schulgebäudes, bevor die Objekttafel - noch hinter einer Landesfahne versteckt - enthüllt wird. Fotos: PrivatV.l.: Dr. Rolf Albrecht, ehemaliger Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums, Joachim Arendt, Projektleiter des „Begehbaren Feuerbacher Gedächtnisses“ und Otto Fischer, der jetzige Leiter des „Leibniz“.Die Objekttafel.

Der Bonatzbau, in dem das Leibniz-Gymnasium beherbergt ist, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Passend zu diesem Ereignis wurde am Freitag, dem 30. März um 9 Uhr eine Objekttafel am südlichen Eingang enthüllt.

Diese Tafel entstand im Rahmen eines Projekts „Begehbares Feuerbacher Gedächtnis.“ Die Projektgruppe  unter der Leitung von Dipl. Ing. Joachim Arendt hat sich zum Ziel gesetzt, wichtige Objekte und Gebäude in Feuerbach mit einer Objekttafel zu versehen. Nach dem Feuerbacher Rathaus und der Kelter ist der Paul-Bonatz-Bau ein weiteres Gebäude, an dem auf einer Tafel ein knapp gefasster Text Hinweise auf die Bedeutung des Objekts gibt.

Mit Hilfe eines QR-Codes, das man mit Handys einscannen kann, ist es möglich, auf feuerbach.de in einem eigens dafür errichteten Portal weitere Informationen zu erhalten. Den Text der Tafel sowie die Hintergrundinformationen verfassten Herr Dr. Albrecht, der ehemaligen Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums sowie der gegenwärtige Schulleiter Otto Fischer. Die Tafel wurde von den Herren Frank und Dirk Arendt, den Söhnen von Herrn Arendt, der Schule gestiftet. Beide sind ehemalige Schüler des Leibniz-Gymnasiums.

Hier geht's zum Begehbaren Feuerbacher Gedächtnis

05.04.2012 Kategorie(n): Gesellschaft, Kultur