SWSG-Pläne zur Neubebauung der Brachfläche

an der Oswald-Hesse-Straße müssen Hindernis umschiffen

Die Brachfläche hinter dem Verkehrskreisel an der Oswald-Hesse-Strasse. Foto: feuerbach.de

Genau wie in der Natur muss hin und wieder auch der Mensch Hindernisse entweder beseitigen oder - wenn das nicht möglich ist - umgehen. So etwa bei den Plänen zur Neubebauung auf der Brachfläche an der Ecke Klagenfurter-/Oswald-Hesse-Straße.

Laut „StZ“ plant die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft SWSG, auf der Fläche der ehemaligen Tankstelle am Kreisverkehr Ecke Klagenfurter- / Oswald-Hesse-Straße ein Bauprojekt mit 28 Mietwohnungen in drei dreistöckigen Gebäuden, die U-förmig um einen Platz in der Mitte angeordnet sein sollen. Von den Wohnungen werden 17 Wohnungen als Sozialwohnungen öffentlich gefördert, fünf sollen nach dem kommunalen Programm „Mietwohnungsbau für mittlere Einkommensbezieher“ bezuschußt werden und sechs Wohnungen sollen frei finanziert sein. So sollen insgesamt 13 Wohnungen auf dem Markt angeboten werden.

Bei der Bebauung sollte noch ein Nachbargrundstück und 3 Eigentümer mit einbezogen werden. Die Verhandlungen mit zwei der Eigentümer verliefen erfolgreich, mit dem Dritten allerdings scheiterten sie. Deswegen spart die SWSG diesen Bereich nun bei der Planung erstmal aus und plant drum herum. Der Baubeginn ist nun für Frühjahr 2018 geplant. Eine baulich flexible „Ergänzung“ bleibt laut SWSG jedoch weiterhin möglich.
01.08.2017 Kategorie(n): Gesellschaft, Soziales, Verkehr