Koerle und Adam
Vegetarisch genießen.






Eigentlich ist es ganz einfach, das Restaurant Koerle und Adam zu beschreiben: Es ist so authentisch wie die beiden Besitzer. Alexander Koerle und Thomas Adam setzen in ihrem kleinen, aber feinen Lokal alles um, was sie in ihrer Laufbahn in der Gastronomie erlebt, gesehen und für gut empfunden haben und mischen es mit ihrer persönlichen Vorstellung von Ethik, Verantwortung und einer großen Portion 'Wohlfühlen'.
Einerseits kann man sich einfach der guten Küche und dem Services hingeben und dabei schlemmen und genießen. Doch in einer Zeit, in der immer mehr Menschen bewusster mit sich selbst und der Umwelt umgehen, wird es auch zunehmend wichtiger, hinter die Kulissen und somit auf die Philosophie des Restaurants Koerle und Adam zu blicken. So werden in der Küche beispielsweise zahlreiche Produkte verwendet, die aus biologischer Landwirtschaft stammen.
Das kleine Angebot wechselt fast täglich, es werden ausschließlich vegetarische Gerichte angeboten. Selbstverständlich sind Biere, Weine und alkoholfreie Getränke ebenfalls größtenteils in BIO-Qualität. Schon lange vor dem so genannten BIO-Trend haben Koerle und Adam ihren Einkauf neu ausgerichtet. Weder Marketing-Gedanken noch das Mitschwimmen auf einer Modewelle waren die Beweggründe - vielmehr einzig und allein die Verantwortung für das Leben, und nicht nur für das eigene.
Dass man mit dieser Einstellung auch Erfolg haben kann, beweisen auch folgende Auszeichnungen:
- Ausgezeichnet vom Vegetarierbund Deutschland (Vebu)
- Gault Millau Baden-Württemberg
- seit 11 Jahren Top Ten Marcellino
- 1. Preis Rioja Gourmet Cup
- Insinder Tip Marco Polo Reiseführer
- Höchste Bewertung in den Stuttgarter Stadtmagazinen Prinz und Lift
Die Inhaber freuen sich, Sie in ihren kleinen, aber feinen Räumlichkeiten begrüssen zu dürfen - im Sommer auch im gemütlichen Hinterhof mit italienischem Flair. Am glücklichsten sind Thomas Adam am Herd und Alexander Koerle im Service immer dann, wenn sich die Gäste einfach nur wohl fühlen, zufrieden sind, schließlich satt und voll guter Eindrücke nach Hause gehen – und zwar ohne sich all dessen bewusst geworden zu sein, sondern vielmehr, es einfach nur gespürt zu haben.
