Kolonialwarenladen

Gaisgasse 10

Bild 1 von 5: Ehemaliger Kolonialwarenladen Gais-/Brandgasse um 1910 (Bild: Archiv Rieker)Bild 2 von 5: Brandgasse, rechts Gaisgasse 10 (Bild: Archiv Rieker)Bild 3 von 5: Gaisgasse 10 vor der Renovierung (Bild: Archiv Rieker)Bild 4 von 5: Restauriertes Haus Gaisgasse 10 (Bild 2012: Arendt)Bild 5 von 5: Gaisgasse (Bild: Archiv Rieker)

Diese Gasse (Bild 5) im Oberdorf Feuerbachs wurde  im Jahre 1904 Gaisgasse benannt, ab 1911 in Geißstraße umbenannt, und um 1938 erhielt sie wieder ihren ursprünglichen Namen. Die Geiß galt als „Kuh der armen Leute“.

Im Eckhaus Gaisgasse 10/Brandgasse hatte sich um 1913 ein Kolonialwarenladen eingerichtet, man verkaufte u.a. Spezereien und  Flaschenbier.

Das Haus wandelte sich zu einem reinen Wohnhaus, es ist sehr ansehnlich renoviert worden.

Quellen: Die Stuttgarter Straßennamen, J. Kurz