Kulturdenkmal in Sachgesamtheit

Linzer Straße 51-55, Steiermärker Straße 91, Wachaustraße 2

Bild 1 von 5: Mietshaus Linzer Straße 51 (Bild 2012: Arendt 2011)Bild 2 von 5: Mietshaus Linzer Straße 53 (Bild 2012: Arendt 2011)Bild 3 von 5: Mietshaus Linzer Straße 55 (Bild 2012: Arendt 2011)Bild 4 von 5: Mietshaus Steiermärker Straße 91 (Bild 2012: Arendt)Bild 5 von 5: Mietshaus Wachaustraße 2 (Bild 2012: Arendt)

In der Linzer Straße (benannt 1938 nach der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz, 190 T. Einwohner) befinden sich zahlreiche denkmalgeschützte Wohnhäuser, welche mit ihrer außergewöhnlichen Architektur  immer noch beeindrucken.
Gebaut wurden sie zwischen 1910 und 1929, als diese Straße noch Kirchhofstraße hieß (der Name wurde wegen des angrenzenden Alten Friedhofs so gewählt).
Die architektonischen Hinweise sind den Listen der Kulturdenkmale entnommen.
 
Diese fünf in süddeutscher Bautradition zwischen Barock und Klassizismus gegliederten Mietshäuser wurden in den Jahren 1912-1914 vom Architekten Carl Bengel gebaut. Sie sind Kulturdenkmal in Sachgesamtheit.
Diese Häuser waren 1929 im Besitz des Oberlehrers Otto Eichele (Linzer Straße 51), des Fabrikverwalters Hermann Kitzenberger (Linzer Straße 53), des Lageristen Karl Ruckh (Linzer Straße 55) sowie des Kaufmanns Adolf Häcker (Wachaustraße 2).

Quellen: Adreßbuch Feuerbach 1929, Liste der Kulturdenkmale