Spaß gehabt und nebenbei das Bewusstsein entwickelt

Schüler der Realschule Feuerbach haben bei „Let’s putz“-Aktion in Feuerbach kräftig aufgeräumt

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Feuerbach hatten bei der „Let’s putz“-Aktion sichtlich Spaß. Fotos: Privat Bild 1 von 2: Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Feuerbach hatten bei der „Let’s putz“-Aktion sichtlich Spaß. Fotos: Privat

Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a der Realschule Feuerbach haben zusammen mit ihren Klassenlehrern am vergangenen Freitag, den 17. Juni, am diesjährigen städtischen Wettbewerb „Let`s putz“ teilgenommen.

Zuerst haben die Schüler von ihren Klassenlehrern genügend Müllsäcke, Holzzangen und Handschuhe ausgehändigt bekommen, bevor sie in Kleingruppen in der Umgebung ihrer Schule an der Hohewartstraße in Feuerbach den Müll, den Passanten hinterliessen, einsammelten.

„Wir haben sehr viel interessante Dinge gefunden: Verpackungen, sehr viele Zigarettenstummel, Alkoholflaschen, einen Turnschuh, einen vollen Wandfarbeimer und vieles mehr. Wir waren sehr empört, dass viele Leute einfach so alles in die Umwelt werfen.“, so die zwei Schülerinnen Julia und Christina aus der 6a.

Im Team macht Arbeit bekanntlich noch mehr Spaß und je mehr Hände anpacken um so schöner, daher hat sich die Realschule Feuerbach einiges vorgenommen. Alle 5. und 6. Klassen wollen im Zeitraum bis Ende Oktober noch an dieser Aktion teilnehmen und für die Sauberkeit in Feuerbach sorgen - eine Aktion, die den Schülerinnen und Schgülern sichtlich Spaß gemacht hat und bei der sie einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz beitragen konnten und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema direkt erfahren durften. „Da die nahhaltige Entwicklung und der Umweltschutz ein Standbein unserer Schule ist, ist es wichtig, den Schülern den richtigen Umgang mit ihrer Umwelt zu zeigen.“, so die Klassenlehrerin Larissa Langmann. 
„Wir haben gelernt, dass wir demnächst noch bewusster darauf achten, dass wir unseren Müll in die Mülleimer zu werfen, egal ob Jung oder Alt.“, so eine Schülerin.
Veröffentlicht am 20.06.2016